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Nach dem Überreichen
einer Handwerksliste des Landratsamtes Schotten am 30. August 1832 an die Großherzoglich
Hessische Ober-Bau-Direktion Gießen, konnte ein Kostenvoranschlag für die
Erbauung des neuen Schulhauses erstellt werden. Die Kosten waren demnach mit
2870 fl (Gulden) veranschlagt. Danach kam es zu Unstimmigkeiten zwischen dem
Landratsamt in Schotten, und der Ober-Bau-Direktion Gießen. In dem Schreiben
vom 30. August 1832 stand:
„...
allein die Preiße sind mehr nach denen, wir hier im Vogelsberg ...“. Damit
meinte der Hauptkammerrat (Hofmann) aus Schotten, dass der Kostenvoranschlag zu
niedrig gewesen war und stellte auch fest, dass die Person welche die
Handwerksliste erstellt hatte, keine Ahnung von Kubik und anderen
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