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Über die Wohnfelder Mühlen ist
bekannt: „Heinrich Schneidtmöller hat eine Mühl undrig vom Dorf mit zwei
Mahlgängen, steht auf Erbgütern, gibt dem Landgrafen von Wasserfall 2 fl und für
ein Schönbrot (Weißbrot, Weck) 2 ½ alb. Steffan Schneidtmöller hat eine Mühl
undrig vom Dorf mit einem Mahlgang, steht auf landgräflichem Grund und Boden,
gibt von dem Landgrafen 2 fl Zins und 2 ½ alb für ein Schönbrot. Boecher
Johannes hat eine Mühle auf der Gemeinde mit einem Mahlgang, gibt von dem
Wasserfall 2 fl und 2 ½ alb für ein Schönbrot. Jung Henn Feller hat eine
Trehemühle (Schrotmühle, heute Fam. Schnabel) in seinem Hause, gibt 4 ½ alb
Zins.“ Wohnfeld hatte damals also vier Mühlen (drei Wasserkraft, und eine
Trehemühle). Das deutet darauf hin, dass es sich um kein armes Dorf handelte.
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